Drei radikale Wege für neuen Lebensmut

Hey, haben dich Mut und Lebensmut gerade verlassen?

Es ist total okay, wenn du dich mutlos oder verloren fühlst. Das kennt jede und es gehört zum Leben. Hin und wieder verkrieche dich und ziehe die Decke über beide Ohren: Tschüss Welt – bin offline.

Hauptsache, du kennst Wege, um dich wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu katapultieren!

Hier kommen drei radikale Wege als Inspiration für dich:

1. Klagemauer – kompromisslos!

Lasse dir 20 Minuten komplett freien Lauf.

Stimme radikal ein in dein Klagelied: „Die Welt ist schlecht, mir geht es elend“. Versinke im Meer der Tränen, spüre deinen Schmerz oder lasse deiner Wut freien Lauf. Heule, jaule, brülle, zetere kompromisslos – für 20 Minuten!

Danach Kopf hoch, Krone richten und Konzentration auf was Gutes. Stiefel an und raus in die Natur. Oder gib deiner Seele Nahrung mit einem guten Hörbuch. Nimm dein Zepter bewusst in die Hand und sei Königin im eigenen Reich. 

 2. Es reist sich besser mit leichtem Gepäck!

Du bist an einem tiefen Punkt angekommen. Okay. Dann lasse alles weg, bis sich das Wesentliche zeigt. Wirf Ballast ab. Radikal.

Stelle dir ernsthaft Fragen: Was gehört wirklich zu dir? Welche Dinge, Menschen, Interessen, Träume? Wovon willst du dich befreien? Es reist sich besser mit leichtem Gepäck – ab heute nur noch die richtigen Dinge! Hör mal rein: Silbermond

Wie im Garten: das ganze Gestrüpp muss zwischendrin radikal runtergeschnitten werden, damit die einzelne Rose blühen kann. Du bist diese Rose.

3. Rapunzel, verlasse deinen Turm und öffne dein Herz – Lebensmut kommt! 

An dieser Stelle möchte ich dir von Nora erzählen. Ich mag sie sehr 😉

Nora, 42 Jahre, gutaussehend, finanziell unabhängig, verheiratet, ewig klagend: „Ich bin müde und mutlos. Mein Mann ist immer beschäftigt. Freundinnen habe ich nicht. Ständig frage ich mich, wohin mit mir. Ich bin bald reif für die Klapse, weil ich so viel alleine bin.“

Da ich Nora schon länger kenne, bedauere ich sie mit keiner Silbe. Stattdessen frage ich bewusst provokant, warum sie so geizig mit ihrer Zuneigung ist. Wer Kontakt und Nähe will, darf sich annähern und nahbar machen.

Und es ist auch völlig okay Zuwendung, Halt und Liebe zu brauchen.

Falls du Angst hast ein bedürftiger „Needy“ zu sein – lies mehr darüber im Blog: Bist du ein Needy?

Nora schlage ich vor, ihren Rapunzelturm zu verlassen. Sie fasst sich ein Herz, lässt alle Vorbehalte fallen und ruft einfach ein paar Kontakte an. Und heraus kommen herzliche Begegnungen, die ihr neuen Lebensmut schenken.
 
Mein ganz persönliches „Highlight der Liebe“ in dieses Jahr war das Herzfeuer FrauenSommerFestival.

Wir waren für 4 Tage wie eine Herzens-Familie. Ein Zuhause füreinander. Nimm dir 2 Minuten und schaue dir dieses Video an: Leuchtende Augen von nahbaren, berührbaren, liebenden Frauen!

Wie wäre es: gehen wir gemeinsam mutig voran in dieser Welt!

Schenken wir uns gegenseitig ein Zuhause in unseren Herzen an. Niemand braucht sich „aufzusparen“ oder zu „reservieren“ für einen einzigen Lieblingsmenschen. Erlauben wir uns mehr zu lieben ❤️

Lies hier wie ich meine eigene Krise überwunden habe: Die Fesseln der Einsamkeit

Gerne schreibe mir, wenn du etwas auf dem Herzen hast. Was sind deine Erfahrungen? Was sind deine Herausforderungen? Ich antworte dir ganz persönlich.

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Ausstrahlung
Magdalena Salvato

Als Expertin für Potenzialentfaltung und Female Empowerment unterstütze ich dich auf dem Weg in deine weibliche Kraft und in ein erfülltes Leben.
Gerne begleite ich dich darin, deine Selbstliebe zu stärken und dich selbst zu finden. Entdecke die neue Freude am FrauSein. www.salvato-seminare.de

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