Wer bin ich?

Wer bin ich?
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Um zu wissen, wer wir wirklich sind, müssen wir zumindest die Möglichkeit erwägen, dass wir nicht die Mischung aus Vorstellungen und Glaubenssätzen sind, die wir von uns haben.
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Allein der Zweifel reicht aus, um einen Spalt in unserer Panzerung zu öffnen.
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Dann beginnt das richtige Abenteuer, eine Reise, die von uns verlangt, gegen unsere Konditionierungen zu rebellieren.
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Sie führt uns zu Gefühlen, die wir zu meiden, verleugnen, verurteilen, verharmlosen, sogar lächerlich zu machen gelernt und geübt haben – einfachen Gefühlen wie etwa Traurigkeit, Freude, sexuelle Leidenschaft, Ekstase, Sanftheit, Verletzlichkeit oder Wut.
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Wenn wir nach Innen gehen, dahin, wohin wir uns bisher nie gewagt haben, werden wir nicht nur unserer Dunkelheit begegnen. Wir müssen uns mit dem befreunden, was sich dort verbirgt. Und was sich dort verbirgt, ist bei uns allen das Gleiche. Es ist Angst.
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Wenn wir sie verleugnen, wird unsere Angst zu einer dunklen Macht, die wir gegen andere richten oder gegen uns selbst.
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In unserem normalen Alltagsleben stammen alle Schwierigkeiten, die wir uns bereiten und die in unsere Beziehungen eindringen, ebenso wie die Freuden, die wir gerne erleben würden, aber uns nicht zugestehen können, aus der inneren Angst, mit der wir uns noch nicht angefreundet haben.
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Alles, was falsch läuft in unserer Welt, geschieht deshalb, weil wir noch nicht angekommen sind.
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Wir glauben an das, was wir zu glauben gelernt haben.
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Aus diesem Glauben heraus und in unser echtes Leben einzutreten ist der Weg, wie wir Liebe und Frieden miteinander finden, wie Heilung geschehen kann, wie wir unseren Planeten wieder schön werden lassen.
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Wenn die Wahrheit dämmert, führt sie zu einem hinreißenden Sonnenaufgang und einem schönen Tag, Tag für Tag für Tag.
Dort finden wir echtes Glück.
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(A. Lowen)